Automatische Bildkomprimierung in Outlook umgehen

E-Mails sind auch in der heutigen Zeit der HighSpeed-Welt begrenzt nutzbar. Die Größe von Anhängen sollte einen gewissen Wert nicht überschreiten.
Wie hoch der Wert angesetzt ist, liegt oftmals auch am Anbieter selber. So ist bei deutschen Anbietern von kostenlosen E-Mails bereits nach wenigen MB oftmals schon Schluss. Wer aber natürlich einen eigenen Server angemietet hat, kann locker auch mal sehr große Dateien empfangen, vorausgesetzt der Versender der E-Mail hat auch die Möglichkeiten mit großen Anhängen zu arbeiten.

Um zu großen E-Mails vorzubeugen, hat Microsofts Outlook eine Funktion, die automatisch alle Bilder in der E-Mail (nicht in den Anhängen) komprimiert. Da diese Komprimierung vollautomatisch funktioniert, ist die Qualität der Bilder im Nachhinein sehr schlecht. Das erkennt man sehr gut, wenn man mal versucht hat, in der Signatur das Firmenlogo einzufügen oder andere hochauflösende Bilder verschicken wollte.

Bildkomprimierung umgehen

Um die Komprimierung zu umgehen, muss man sie erst einmal verstehen. Outlook komprimiert alle Bilder automatisch, die eine höhere Auflösung als 96dpi hat. Das Ergebnis der Outlook-Komprimierung ist leider schlechter als wenn man die Komprimierung selber mit einem passenden Programm anwendet.

Wer die Outlook Komprimierung umgehen möchte, muss das Bild auf max. 96dpi runter drosseln und das empfohlene Dateiformat png verwenden. Für die Komprimierung habe ich in diesem Fall Photoshop verwendet, wobei auch andere weniger professionelle Programme das können. Man sollte nur manuell die Auflösung (dpi) verändern können.

Ich habe für diesen Versuch Outlook 2007 verwendet, bei dem man diese Funktion nicht ausschalten kann. Es ist auch ziemlich unwahrscheinlich, dass das auch in der neuen Version funktionieren sollte.

Kategorie: Allgemein, Tipps und Tricks Tags: Komprimierung, Office, Outlook

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