Den eigenen Blog für SEO fit machen

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Bei privaten Bloggern geht es oftmals um Leidenschaft. Das geschriebene ist auch das Gelebte. Die Technik und das Design sind meistens zweitrangig, was auch so bleiben kann, doch geht es nicht ohne eine einmalige Konfiguration und Anpassung des Blogs eben auch nicht.

Geld wird früher oder später sicherlich ebenfalls eine Rolle spielen wie die Anzahl der Besucher eines Blogs. Suchmaschinenoptimierung ist für jeden Webseitenbetreiber ein gängiger Begriff und auch für WordPress-Blogs ist es ratsam, sich damit zu beschäftigen. WordPress ist eine sehr gute Basis für das Bloggen und nimmt dem Blogger auch relativ viele Arbeiten aufgrund seiner Beschaffenheit und den Funktionen bereits ab, dennoch muss man für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung WordPress etwas nachhelfen.

Suchmaschinenoptimierung, auch SEO genannt, hat viele bekannte und auch einige unbekannte Faktoren, auf die man achten muss. Da WordPress bereits ein weltweit bekannten Content Management System ist, kann man bereits zahlreiche Werkzeuge herunterladen oder erwerben. Die Software ist mittels Plugins erweiterbar. Bevor man einfach ein SEO Plugin installiert und losoptimiert, sollte man sich um die Basics von Suchmaschinenoptimierung kümmern und auch im Klaren sein.

Basics als Blogger

  • Regelmäßige Kommunikation – aber mindestens 1x im Monat
  • Gastbeiträge auf anderen Blogs und Seiten
  • OnPage Optimierung (Optimierung der Seite selbst)
  • Offpage Optimierung (hierzu zähle ich alles außerhalb der Seite, d.h. Social Media, Links, Erwähnungen usw.)

Natürlich gibt es noch viel mehr Faktoren und Regeln, die man beachten muss, wobei es für den Anfang schon ausreicht, wenn man sich an die Basics hält.

WordPress SEO ist keine unmögliche Herausforderung und kann mittlerweile mit wenig Mitteln ziemlich einfach umgesetzt werden. Auf codecanyon.net bin ich auf der Suche nach einem SEO Tool auf zahlreiche Plugins gestoßen. Für wenig Geld kann man diese herunterladen und installieren. Die meisten Tools sind sehr nützlich und helfen beispielsweise bei den OnPage-Faktoren schon ziemlich gut mit. Ich hatte einige Jahre ein kostenfreies SEO-Tool im Einsatz und wollte umsteigen, weil es mir zu wuchtig war. Ich bin auf das DELUCKS SEO Plugin for WordPress gestoßen. Es wird vertrieben und (wahrscheinlich) auch hergestellt von DELUCKS, kostet aber paar Groschen. Genau gesagt $ 40,-.

Es kann nicht wirklich mehr als mein über die letzten Jahre benutztes Plugin, aber eben besser. Es zeigt mir übersichtlich die Konfigurationsmöglichkeiten an (Sitemaps, Indexierungsprioritäten usw.). Besonders bei den XML-Dateien arbeitet es bei einmaliger Konfiguration vollautomatisch.

Was mir persönlich ziemlich gefällt ist die Hilfe bei der Texterstellung, die sehr einfach und verständlich gehalten wurde. So kann es natürlich mal passieren, dass ich einfach lostippe und vergesse passende Überschriften, Links und Bilder einzufügen. Sollte das passieren, wird das einfach vom Tool angezeigt. Der Grund dafür ist ebenfalls einfach, denn wer sich intensiver mit SEO befasst hat weiß sehr gut, wie sehr es auf guten Inhalt ankommt und Google das gerne sieht. Wer dann noch eine „Soll-Häufigkeit“ einbaut, kann sehr viel erreichen.

Fazit: Ich bin kein Fan von vielen Plugins in WordPress, weil ich bereits öfters mein Webspace säubern musste aufgrund von vermeidbaren Hacks. Plugins bringen nun mal Unsicherheiten, auch wenn die Hersteller das ungerne zugeben. Mittlerweile habe ich mein WordPress einigermaßen gehärtet und kann das ein oder andere Plugin auch installieren. Suchmaschinenoptimierung könnte man in der Theorie auch ohne Plugin meistern, aber ein Vielfaches an Zeit verschwenden. Aus diesem Grund ist eine Installation eines SEO-Plugins ratsam.

Kategorie: Allgemein, Internet Tags: Google+, Plugin, seo, Wordpress

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One Response to "Den eigenen Blog für SEO fit machen"

  1. Ich nutze für mein WordPress das Framework Genesis mit dem Theme news-pro. Da ist eine SEO-Optimierung bereits enthalten. Wer mit dem Gedanken spielt, Geld in ein SEO-PlugIn zu investieren, der kann darüber nachdenken seine Investition in das Genesis Framework zu investieren. Die passenden Themes sind ansich schon sehr schlank gehalten, was ja auch eine wichtige Voraussetzung für die Suchmaschinenoptimierung ist.

    Ich könnte theoretisch auch ein SEO-PlugIn zusätzlich installieren. Aber das würde mein WordPress nur zusätzlich belasten und würde zudem die Suchmaschinenoptimierung vom Genesis Framework ausser kraft setzen.

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