Gewerbe anmelden als Blogger

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Bloggen mal nicht leicht gemacht

Bloggen mal nicht leicht gemacht

Bekanntermaßen wächst die Blogosphäre täglich und das Bloggen wird immer wichtiger gewertet im Internet. Wer mit dem Bloggen Geld verdienen möchte, hat viel Arbeit vor sich, jedoch ist der Umfang machbar und zahlt sich auch schnell aus.
Wenn man schon seinen eigenen Blog mit Domain hat, fehlen wenige Schritte um der ersten Erfolgssituation zu begegnen. Wichtig ist hierbei dass man nicht eine eierlegende Wollmichsau als Blog erstellen sollte. Man sollte sich auf etwas spezialisieren und sich als in diesem Thema immer weiter fortbilden. Oft bietet es sich an, über Themen zu schreiben, mit denen man auch im Beruf zu tun hat.
Wenn man alle Grundlagen eingehalten und ausgeführt hat, kommt noch das Geschäftliche. Damit meine ich zum Beispiel die Anmeldung eines Unternehmens. Hierbei kann ich eigene Erfahrungen schildern. Anfangs habe ich mit minimalen Beträgen von Google AdSense zufrieden gegeben. Später kamen Affiliate Einnahmen wie Amazon hinzu und der entscheidende Grund für die Anmeldung eines Gewerbes waren Textaufträge von Hallimash, RankSider und direkte Aufträge von Werbeagenturen.
Bei Google Adsense, Amazon und Hallimash bekommt man seine Vergütungen direkt auf sein privates Bankkonto oder PayPal-Konto überwiesen. Spätestens bei RankSider und direkten Aufträgen muss man sich entscheiden. Der Grund dafür ist, dass man Rechnungen stellen/schreiben muss, um seine Vergütungen zu bekommen. Dies ist aber nur möglich wenn man ein Gewerbe angemeldet hat.
Ich habe als Neugründer den kleinsten und kürzesten Weg gewählt und habe somit ein Kleinunternehmen angemeldet. Bei einem Kleinunternehmen kann man die „Kleinunternehmer-Regelung“ beanspruchen und muss somit keine Umsatzsteuer ausweisen, was bedeutet, dass man die Steuer auch nicht an das Finanzamt weitergeben muss. Frei nach dem Motto „Wenn ich keine Steuer einkassiere, muss ich auch keine Steuern zahlen“, aber hierbei muss man aufpassen, dass man eine Bestimmte Grenze nicht überschreitet. Ich glaube es waren 17500 € Gewinn pro Jahr. Da müsste das Bloggen aber sehr gut laufen, um die Grenze zu überschreiten.
Es ist empfehlenswert, vor dem Schritt zum Finanzamt zu gehen, einen Steuerberater aufzusuchen. Einige Steuerberater bieten ihre erste Kennenlernstunde kostenlos an. So auch mein Steuerberater. Er hat mir zahlreiche Tipps gegeben und der Gang zum Gewerbe- und Finanzamt fiel mir schon viel leichter. Als Kleinunternehmer mit der Kleinunternehmer-Regelung muss man seine Rechnung somit immer Netto – also ohne Umsatz oder Mehrwertsteuer angeben.
Dieser Artikel soll euch nicht als rechtliche Beratung dienen sondern stellt einen Erfahrungsbericht dar. Eine rechtliche Beratung vor so einem wichtigen Schritt ist sehr wichtig.

Mehr Infos auf www.gewerbe-anmelden.net

Kategorie: Allgemein, Tipps und Tricks Tags: Bloggen, Gewerbeanmeldung, Kleinunternehmen

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