Monitoring Software könnte zum Trend werden

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E-Mails werden mitgelesen, Screenshots erstellt und jeder Tastenanschlag wird aufgezeichnet. Wenn man solche Beschreibungen hört, werden die meisten Menschen in Europa wohl oder übel an die NSA-Affäre denken und so falsch ist das natürlich auch nicht, aber man vergisst oftmals, dass diese sogenannten Monitoring-Möglichkeiten keine Erfindung der NSA sind.

Professionelle Monitoring-Anwendungen sind kostenpflichtig im Handel erhältlich, und das für Jedermann, dabei spielt es keine Rolle, ob die Spy-Anwendung für den PC, Mac, iPhone oder das Android-Smartphone gedacht ist. Sie kann auf verschiedenen Geräten und Betriebssystemen installiert und anschließend zentral verwaltet werden. Im Gegensatz zu den Methoden der NSA werden hier aber nicht alle Menschen gleichzeitig überwacht, sondern nur gezielte Personen, auf deren Geräten auch vorab die Software installiert werden muss. Somit kann man sagen, dass der von Militär-Experten oftmals verwendete Begriff „Kollateralschaden“ nicht vorkommt und die Streuspionage bei 0% liegt.

Zu den Funktionen gehören u.a. das Aufzeichnen jedes Tastaturanschlags und die anschließende Suche nach bestimmten eingetippten Wörtern oder aber die Aufzeichnung von Gesprächen auf Android-Phones oder die Einsicht in sämtliche Chats und deren Verläufe wie beispielsweise Whatsapp mit mehreren Millionen Benutzern und vieles mehr gehört zum Funktionsumfang von mSpy . Beim Smartphone Tracking können viel genauerre Profile erstellt werden als beim reinen Monitoring von Computern. Eine große Rolle spielt nämlich in dieser Hinsicht die GPS-Ortung, die jeden Schritt verfolgt und auf einer Landkarte aufzeigt, aber auch die Umgebungsaufzeichung und das Aktivieren von Kamera und Mikrofon.

Jetzt könnte man meinen, dass so viel Spionage nicht gut sei und die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten gewisse Grenzen überschreiten, aber man sollte Themen immer aus verschiedenen Perspektiven sehen. Ich finde es ist in gewissen Situationen unumgänglich, so ein System einzurichten und zu nutzen, wenn es darum geht viel Geld aufgrund von Investitionen zu schützen oder mit Extremfall sogar Menschenleben zu schützen.

So kann ich mir sehr gut vorstellen, dass Eltern dieses System nutzen könnten, um den Nachwuchs immer im Auge zu behalten. Das dürfte sich besondern bei sehr jungen Kindern sehr empfehlenswert sein, um nachvollziehen zu können, an welchen Orten sie sich aufhalten und welche Nummern angerufen wurden.
Auch bei großen Unternehmen dürfte diese Technologie empfehlenswert sein, um bei sehr geheimen Projekten gegen Wirtschaftsspionage anzukämpfen und Millionen fr Investitionen zu schützen.

Kategorie: Allgemein Tags: Monitoring, NSA, Software

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One Response to "Monitoring Software könnte zum Trend werden"

  1. Olaf sagt:

    Die Kids von heute wollen die neueste Technik ihr eigen nennen und streben nach dem letzte Schrei eines nagelneuen Smartphones. Dadurch ergeben sich auch völlig neue Kommunikationsmöglichkeiten für die Kids, die auch gerne missbraucht werden können. Alles kann man auch nicht überwachen und so verlassen sich die vielen Eltern wahrscheinlich auf den Sohn und die Tochter, jenachdem wie diese erzogen worden sind.

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