Neuheit: Roboterlichtmessstrecke von opsira – Robo-Geniometer

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Technik, die aus der Zukunft stammen könnte oder genauer ausgedrückt: Die Technik der Zukunft wenn es um die flexible Messung einer Reihe von winkelabhängiger Foto- und radiometrischer Kenngrößen geht. Die Firma  Opsira stellt den neuen Robo-Goniometer mit innovativen Errungenschaften vor.

Das Unternehmen opsira GmbH

Das Unternehmen ist führend in der Sparte der Optiksimulation und kann mit zahlreichen innovativen und zukunftsorientierten Techniken glänzen. Zu den Fachgebieten des Unternehmens zählen unter Anderem optische Systeme sowie die optische Mess- und Systemtechnik. Der fortwährende Erfolg der Produkte wurde bereits mit einem Technik-Oskar belohnt, was für die Qualität der Systeme, anderer Entwicklungen und des Unternehmens spricht.

Das Robo-Goniometer

Robo-Goniometer

Robo-Goniometer

Für Laien dürfte sich berechtigterweise die Frage stellen, was ein Goniometer ist. Die Antwort ist nicht immer leicht zu finden, da die heutige Technik komplex ist und mehrere Techniken und Systeme miteinander verbindet. Die einfachste Form eines Goniometers ist ein Winkelmesser.

Laut Online-Enzyklopädie findet man folgende Beschreibung:

Heutzutage wird es als Messgerät zur Erfassung von Einfallswinkel und Intensität reflektierter Strahlung verwendet. Mit einem Goniometer können Informationen über die Strahlungscharakteristiken innerhalb eines Pflanzenbestandes abgeleitet werden. Es dient der winkelabhängigen Messung der gerichteten Transmission und Reflexion von Lichtquellen.

Die präzise und robuste 6-Achsmechanik des Robo-Goniometers steht sowohl zur Positionierung der Prüflinge (Lichtquellen oder Leuchten) als auch zur Winkelmanipulation derselben zur Verfügung und garantiert somit eine hohe Zuverlässigkeit kombiniert mit scharfer Präzision.

Die hohe Zahl an mechanischen Freiheitsgraden ermöglicht die Messung in den traditionellen A, B oder auch C Ebenen mit einem Messsystem und vereint somit die Goniometertypen 1.1, 1.2 und 1.3 nach DIN 5032 in einem Gerät. Je nach Konfiguration sind auch die Goniometertypen 2.x, 3 und 4, insbesondere der Typ 3.2, realisierbar. Der Einsatz eines robusten Industrieroboters bringt neben der geometrischen Flexibilität weitere Vorteile hinsichtlich der Zuverlässigkeit und Investitionssicherheit; weltweit.

Fazit

Die Technik war mir anfangs noch sehr fremd und somit musste ich mich umfangreich einlesen, wobei ich dadurch erfahren konnte, wie hochkomplex das komplette System hinter dem Robo-Goniometer ist. Das fertige System ist meines Erachtens nach  Innovation zum anfassen, die durch zahlreiche schlaue Köpfe jahrelang entwickelt werden musste, um die heutige Leistung erbringen zu können. Die Videovorstellung des Robo-Goniometers ist ebenfalls sehr gut gemacht und erinnert etwas an einen Science-Fiction-Film, nur mit dem Unterschied, dass es sich hierbei um eine wirkliche Entwicklung handelt. Genauso ist es erstaunlich, wie sich die Goniometer im Laufe der Jahre entwickelt haben – zu erkennen am Unterschied zwischen einem einfach Goniometer und dem Robo-Goniometer von Opsira. Das Unternehmen Opsira in Weingarten – also gleich bei mir um die Ecke – bietet auch für Interessierte Möglichkeiten, sich über die Produkte zu informieren.

Opsira wird auf der ED professional  SYMPOSIUM +
EXPO 2012 zwischen dem 25. und 27. September vertreten sein und bei den Ständen mit den Nummern B21+C21 zu finden sein. Die Messe findet in Bregenz, Österreich statt.

Platz der Wiener Symphoniker 1 – 6900 Bregenz.

Weitere Informationen und das Video sind zusätzlich auf der Internetseite des Unternehmens erhältlich unter: www.robo-goniometer.de .

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Kategorie: Produkte Tags: Goniometer, Opsira

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